SAP HCM – Lösungen

In der Personalkostenplanung existiert eine Möglichkeit kurzfristig eingetretene Mitarbeiter, wie z.B. Leiharbeiter zu berücksichtigen, für die aktuell keine Abrechnungsergebnisse vorliegen. Diese Mitarbeiter haben beim Eintritt fehlende Zeiterfassungsdaten.  Abrechnungsergebnisse aus dem Vorjahr lassen sich deshalb nicht 1 zu 1 extrapolieren. Neben einer Personalkostenplanung auf Basis von simulierten und tatsächlichen Abrechnungsergebnissen, sowie gehaltsrelevanten Daten aus Infotypen, lassen sich Kosten auch pauschal auf der Organisationsebene planen. In dem folgenden Abschnitt wird das Vorgehen am Beispiel der Leiharbeiter erläutert.

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Ab Mai 2018 tritt die EU Datenschutz-Grundverordnung „Recht auf Löschung personenbezogener Daten“ (Art. 17-EU-DSGVO) in Kraft und ist damit geltendes Recht in allen EU-Mitgliedsstaaten. Mit unserem Tool können Sie ihr Lösch- bzw. Archivierungskonzept unter Berücksichtigung der gesetzlichen Aufbewahrungsfristen erstellen und dynamisch alle genutzten Infotypen auswerten. Es zeigt Ihnen an welche Archivierungsobjekte genutzt werden und wie viele Datensätze gelöscht werden müssen. Die Löschfristen werden dabei in einer Customizingtabelle eingerichtet, somit lassen sich auch kundeneigene Infotypen leicht integrieren. Mit dem Tool sind sie jederzeit auskunftsfähig.

Sie können nur das Tool nutzen oder uns mit einem Projekt zu diesem Thema beauftragen.

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Die Pflege des SAP Organisationsmanagements ist typischerweise sehr zentral organisiert. In der Regel liegt die Hoheit bei wenigen Personen im Bereich Personal. Gerade bei intensiver Nutzung ist dies für die Datenqualität von entscheidender Bedeutung. Jedoch sind die ‚Vorprozesse‘, die zu einer Veränderung im SAP OM führen, lückenhaft bis gar nicht in SAP HCM abgebildet.

In diesem Beitrag wird ein exemplarisches Szenario für die Beantragung von neuen Planstellen dargestellt und wie es von der LM Consulting implementiert wurde.

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Mit dem „Integration add-on 3.0“ bietet die SAP verschiedene Business Szenarien für die Integration zwischen der SuccessFactors HCM Suite und SAP ERP HCM an.
In diesem Beitrag erhalten sie einen Überblick der Integrationsszenarien für den Stammdatenaustausch zwischen SuccessFactors Employee Central und SAP ERP HCM.
Neben der SAP Standardlösung stellen wir ihnen den Unterschied und die Erweiterungen der LM Consulting Lösung vor.

SAP Szenario: SuccessFactors mit Employee Central und SAP ERP HCM
In diesem Szenario ist SuccessFactors Employee Central (kurz SF EC) das führende Stammdatensystem. Während die Mitarbeiterstammdaten zwischen den Systemen repliziert werden, d.h. in SAP ERP HCM geänderte Mitarbeiterdaten werden an SF EC geliefert, werden organisatorische Daten ausschließlich von SF EC an SAP ERP HCM geliefert.

Die Integration enthält die folgenden Schritte:

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CSV Dateien sind bis heute eine immer noch beliebte und einfache Methode, um Daten in SAP zu importieren bzw. aus SAP zu exportieren.

Wir haben ein Framework entwickelt mit dem es möglich ist jede Art von CSV Datei in eine ‚Interne Tabelle‘ einzulesen. Die einzige Voraussetzung ist, die Tabellenstruktur der ‚Internen Tabelle‘ im ABAP-Dictionary anzulegen.

Die Daten werden im ersten Schritt entweder lokal vom PC oder vom Applikationsserver in eine Stringtabelle eingelesen. Im zweiten Schritt erfolgt die Umwandlung der Daten in die ‚Interne Tabelle‘.

Auf Grund der Felddefinition im ABAP-Dictionary findet automatisch eine syntaktische Prüfung auf den jeweiligen Datentyp statt. So können z.B. ganzzahlige Werte und Gleitkommazahlen (Betragsfelder) auf Inhalt und deren minimale- und maximale- Länge bzw. Gültigkeitsbereich geprüft werden. Ebenso Datum- / Zeitfelder, Sprache und Währung, CHAR-Felder und deren definierte Länge.
Ein spezielles Augenmerk gilt dabei dem Datum. Beim Import von CSV Dateien finden die verschiedensten Datumsformate Einzug welche in das SAP-Interne Format umgewandelt werden wollen. Sollte ein Datumsformat benutzt werden welches nicht in SAP bzw. am ausführenden Benutzer (Tabelle USR01) definiert ist können Sie ein eigenes Datumsformat global bzw. über die Felddefinition (siehe unten) pro Feld mitgeben. So kann z.B. das Datum 15/16/1 in Form TT/JJ/MM als 15.01.2016 erkannt werden.

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Das Abbilden von Langzeitarbeitszeitkonten gewinnt bei vielen Arbeitgebern an Bedeutung. Dies hat unterschiedliche Gründe zum einen kann es helfen, die mit dem demografischen Wandel verbundenen Kosten zu senken, ferner sichert es Wettbewerbsvorteile bei der Gewinnung und Bindung qualifizierter Fach- und Führungskräfte. Für den Arbeitnehmer bietet es die Möglichkeit des Aufbaus eines Wertguthabens für eine Freistellung oder den vorzeitigen Ausstieg aus dem Berufsleben ohne Einbußen bei der gesetzlichen Rente. Lesen Sie hier die ausführliche Projekt-Präsentation der Einführung eines LAZ Modells bei einem Referenzkunden von LM CONSULTING.

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Die Übertragung von statistischen Kennzahlen ist in der Personalkostenplanung zwar im Standard vorgesehen, ein Mustercustomizing oder Datensammlungsmethoden zu üblichen Informationen wie Kopfzahlen oder FullTimeEquivilent Zahlen (FTE) fehlt aber. Anhand eines Beispiels wird beschrieben wie statistische Kennzahlen in der Personalkostenplanung ermittelt und an das CO übertragen werden können. …

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Rufbereitschaftsregelungen sind häufig schwierig in der SAP® HCM Zeitwirtschaft abbildbar. Bei Rufbereitschaftseinsätzen wird in vielen Betriebsvereinbarungen eine pauschale Vergütung der Anfahrtszeiten gewährt.…

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Nachdem die Entgeltbescheinigungsverordnung für den Januar 2013 angekündigt war und auf den 1.7.2013 verschoben wurde, rückt der zuletzt genannte Termin nun näher. Für die Umsetzung beachten Sie bitte die SAP® Hinweise:

Hinweis 1769896 – Entgeltbescheinigungsverordnung (EBeschV) ab 01.07.2013

Hinweis 1833986 – Entgeltbescheinigungsverordnung (EBeschV) – Erweiterungen

In diesem Zusammenhang möchten wir noch einmal auf unser Festpreisangebot zur Umsetzung der Entgeltbescheinigungsrichtlinie als PDF hinweisen.

Festpreis: 4.500,00 Euro zuzgl. Mwst.

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Da die Umstellung auf eine maschinelle Berechnung des Zuschuss zum Mutterschaftsgeld zum Ende des Jahres ohnehin notwendig wird, bietet LM CONSULTING die automatisierte Berechnung aller AAG relevanten Erstattungsprozesse als Festpreisangebot an. Dieses enthält:

  • Die maschinelle Zuschussberechnung des Mutterschaftsgeldes
  • Die Berechnung der Erstattungsfähigen Aufwendungen bei Beschäftigungsverbot
  • Die Berechnung der Erstattungsfähigen Aufwendungen aufgrund von Arbeitsunfähigkeit (für Betriebe < 30 Mitarbeiter)
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Bei der Einrichtung des TMW wird im Standard eine „Pop Up“ Selektion über das OrgManagement und beliebige Auswertungswege angeboten. Dies wurde erweitert auf eine Selektion.

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Am 14.11.2014 wurde in den Funktionsbaustein „FI_HOUSEBANKACC_GETDETAIL“ eine Berechtigungsprüfung eingebaut und in verschiedenen FI Patch Levels ausgeliefert…

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Bei der Bildsteuerung in Abhängigkeit von Steuerungsdaten können Sie
– das Standardbild durch ein alternatives Bild ersetzen,
– die Eingabebereitschaft einzelner Bildschirmfelder steuern oder
– einzelne Bildschirmfelder ausblenden.

Die Bildsteuerung kann
– generell,
– in Abhängigkeit von organisatorischen Daten zum Mitarbeiter oder
– in Abhängigkeit des Subtyps des Infotypsatzes erfolgen.
Dazu pflegen Sie im ABAP Screenpainter für die betroffenen Bildschirmfelder den Wert der Modifikationsgruppe 3.

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Der Absender des neuen Beitragsnachweises wird in der Tabelle T596L in den Teilapplikationen SVBA und SVBZ (Zahlstellen) festgelegt. Die Zuordnung des Absenders wird bereits beim Erstellen des Beitragsnachweises vorgenommen. Die Dokumentation des Reports „Meldedatei erstellen“ verweist…

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Neben dem Beitragsnachweis ändern sich ab Januar 2105 auch die Reports zum Einspielen der Beitragssatzdatei und der Betriebsnummerndatei.

Beitragssatzdatei Alt Beitragssatzdatei Neu
RPUSVED0 RPUSVED1
Betriebsnummerndatei Alt Betriebsnummerndatei Neu
RPUSVDD0 RPUSVDD1
Hinweis

Mit dem Besprechungsergebnis des GKV-Spitzenverbands vom 17./18.09.2013 wurden unter Punkt 14 und 15 folgende Änderungen am Datensatz DSKK der DEÜV-Eingangsmeldungen beschlossen:

Datenbaustein DBBG (Meldesachverhalt Beitragsbemessungsgrenze)

Es wird ein neues Feld ‘SV-Tage’ eingeführt, in dem die Krankenkasse dem Arbeitgeber die Anzahl der SV-Tage mitteilt, die für die Aufteilung der Arbeitsentgelte des Mehrfachbeschäftigten zu verwenden sind.

Datenbaustein DBGZ (Meldesachverhalt Gleitzone)

Für das bereits existierende Feld ‘SV-Tage’ wird der Datentyp geändert. Bisher war es möglich, den Datenbaustein DBGZ ohne Angabe der SV-Tage zu liefern (SV-Tage = Leerzeichen). Das Feld wird nun als numerisch definiert. Falls keine Angabe der SV-Tage notwendig ist (in Fällen, in denen keine Gleitzone vorliegt), wird das Feld ‘SV-Tage’ mit dem Wert ’00’ geliefert.

Die Änderungen werden ab dem 01.06.2014 gültig. Diese kann nur per Support Package eingespielt werden, eine Vorabkorrektur ist nicht möglich. Da dieser Fehler aber schon seit Beginn besteht und nur seltene Fälle betrifft, kann aber auf das unmittelbare Einspielen verzichtet werden.

Vergleichen Sie dazu auch den Hinweis 1977020 – DEÜV-Eingangsmeldungen: Änderung am Datensatz DSKK

Beim Lesen von Tabellen muss normalerweise der Name der jeweiligen Tabelle im Vorfeld bekannt sein. Dieses Vorgehen erfordert bei einer großen Anzahl von Tabellen sehr viel Quellcode, da zu jeder Tabelle eine Struktur (gt_table /gs_structure) vom Typ der jeweiligen Tabelle angelegt werden muss.

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Für die Umstellung auf das SEPA Verfahren ist es in der Regel notwendig alle Infotypen in denen ein Zahlweg hinterlegt ist ab einem bestimmten Datum auf den neuen SEPA Zahlweg umzustellen. Infotypen die sich mit dem Umstellungsdatum überschneiden werden kopiert und ab dem Umstellungsdatum mit dem neuen Zahlweg versehen. Bei zukünftige Infotypen (Beginndatum > Umstellungsdatum) wird der Zahlweg geändert.

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Beachten Sie in diesem Zusammenhang auch unser Festpreisangebot, zur Umstellung auf das SEPA Verfahren weiter unten in diesem Newsletter.

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Die bereits bestehende Lösung wurde erweitert. Nun ist es auch möglich Auslandsüberweisungen mit einem Ausführungstermin zu versehen. …

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Bei Ausführen des DTA’s für die Anweisung der Gehälter oder SV Beiträge kann mit Hilfe des Exits in einem Zwischendialog (Pop Up) das Ausführungsdatum mitgegeben werden.

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Ab dem 1.2.2014 wird der Zahlungsverkehr in Europa nur noch über das neue SEPA Format abgewickelt. Dies bedeutet für alle Unternehmen die den Zahlungsverkehr mit Hilfe von SAP abwickeln, die Notwendigkeit die betroffenen Geschäftsvorfälle, wie Überweisungen, Bankeinzüge etc. auf das SEPA Verfahren umzustellen.

Wir helfen Ihnen mit unserem Festpreisangebot die Umstellung auf das SEPA Verfahren schnell und reibungslos durchzuführen. Wobei wir mit Hilfe unseres Partners, der emphetaion AG auch den FI Part übernehmen können.

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Trotz erfolgter Abmeldung, die von Ihrem oder einem anderen Unternehmen durchgeführt wurde, ist eine ELStAM Anmeldung nicht möglich. Als Antwort auf eine Anmeldung erhalten Sie den Verfahrenshinweis 552020203 “Erneute Anmeldung nicht möglich – Arbeitnehmer ist bereits angemeldet”.

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Mit Hilfe eines ABAP-Programms kann eine automatische Kommunikation mit Teilnehmern und weiteren Personen (Organisator, Referent, Empfang, usw.) stattfinden. Das Augenmerk liegt auf dem Versenden von Outlookterminen.

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Seit dem 1.11.12 ist es für Unternehmen der Zeitarbeitsbranche obligatorisch ihren Zeitarbeitnehmern je nach Dauer der Entleihungszeit im selben Betrieb einen Zuschlag zu zahlen. Mit zunehmender Entleihungsdauer steigt der Zuschlag bis zu 50 % an. Je nach Branche variieren die Fristen, die zuschlagsberechtigten Entgeltgruppen und die Zuschlagshöhen. Für einen Kunden der Zeitarbeitsbranche hat LM CONSULTING eine weitgehend automatisierte Lösung in den SAP® Standard integriert. Bei dieser Lösung ist es lediglich notwendig den jeweiligen Kundenbetrieb (entleihendes Unternehmen) in einem kundeneigenen Infotypen für die Dauer der Entleihung zuzuordnen, alles Weitere geschieht dann automatisiert. Wenn Sie an diesem Thema interessiert sind bietet LM CONSULTING dazu einen kundenindividuellen Workshop an.

SAP e-Recruiting verwaltet im Standard Dateianlagen, die während des Bewerbungsprozesses am Kandidaten hochgeladen werden können. Eine Unterscheidung zwischen bewerbungsspezifischen Anlagen wie z.B. dem Anschreiben und kandidatenspezifischen Anlagen wie z.B. dem Lebenslauf erfolgt nicht.

Somit sieht der Recruiter im Kandidatenprofil ggf. Informationen zu Bewerbungen eines Kandidaten, auf die der Recruiter nicht zugreifen darf.

Der Projektauftrag bestand darin, zwischen Kandidaten- und Bewerbungsanlagen zu unterscheiden sowie eine Trennung der Anzeige im Kandidatenprofil der beiden Anlagenformen zu realisieren.

Umsetzung:

Im Customizing muss für den Infotyp 5134 ein neuer Subtyp für Bewerbungsanlagen angelegt werden. Im Folgenden werden  Anlagenarten definiert und diese dem Objekttyp ND (Bewerbungen) sowie dem Subtyp Bewerbungsanlagen zugeordnet.

Einige Anwendungen im SAP e-Recruiting müssen erweitert werden. Dazu gehören im Bewerbungsassistenten der Container Anlagen sowie im Kandidatenprofil (Recruitersicht) die Bereiche Anlagen (zum Kandidaten) und Einzelheiten der Bewerbung (Aufnahme der Bewerbungsanlagen).

Je nach kundenspezifischer Implementierung sind unter Umständen Datenübersichten zum Kandidaten und zur Bewerbung anzupassen.