Projekte

Projekte 2018-08-22T07:09:21+00:00

Projekte

Ob Mittelstand, ob öffentlicher Dienst, ob Konzern: SAP e-Recruiting haben wir mehrfach bei unseren Kunden eingeführt, eine Optimierung produktiver Lösungen konzipiert und implementiert sowie die laufende Betreuung der Anwendung übernommen.

Die BTC AG in Oldenburg nutzt intensiv den Talentpool. Jeder Kandidat wird einer Talentgruppe zugeordnet, die wiederum einem Geschäftsbereich des Unternehmens zugewiesen ist. Führungskräfte können so aktiv bereits zu Beginn des Beschaffungsprozesses in den Recruitingprozess einbezogen werden.

Die Prozesssicht der PwC AG in Frankfurt liegt nicht auf Suchaufträgen und den zugeordneten Kandidaten sondern orientiert sich an der Abfolge von Aktivitäten, die Kandidaten durchlaufen. Realisiert haben wir diese Sicht durch die Implementierung aktivitätsabhängiger Dashboards im Workcenter.

Mit individuellen Schnittstellen wurde das SAP HCM System an Successfactors angebunden. Innerhalb der DACH Region blieb das führende Stammdatensystem SAP HCM die Daten werden in 13 aufeinander abgestimmten Schnittstellen an das Successfactors System übertragen. Die Foundationobjects wie die Position oder die Costcenter werden zuerst übertragen, danach die Mitarbeiterdaten an Successfactors Employee Central.

Im europäischen Ausland ist SuccessFactors EC das führende System. Ein rudimentärer Ministamm wird für weiterführende Schnittstellen im SAP HCM erwartet. Einmal täglich werden die Daten übertragen.

Das Monitoring und die Wartung der Schnittstellen werden ebenfalls von uns übernommen.

Die Personalkostenplanung ist ein häufig unterschätzter Prozess innerhalb des SAP HCM. Dieser Prozess ist sehr flexibel abzubilden und birgt erhebliche Einsparpotentiale. Die Erkenntnisse unserer Projekte in der Personalkostenplanung geben wir nun schon seit einigen Jahren in diversen Workshops weiter (Managementcircle / AdManus).

Details

Die Projekte umfassten sowohl Positiv- wie Negativzeitwirtschaft. In den vergangenen 10 Jahren hat LM Consulting etliche End to End Zeitwirtschaftseinführungen durchgeführt. Darunter verstehen wir die Projektdurchführung von der Designphase, der Realisierung, der Schulungsphase, dem Go Live bis zum Support in den ersten Monaten.

  • DaiichiSankyo
  • Harting
  • Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW
  • Süss Micro Tech
  • Laiki Bank (Zypern)
  • Kasseler Verkehrs- und Versorgungsbetriebe
  • Stadtwerke Mainz
  • Buchen Umweltservice (in Belgien)
  • Baudirektion Zürich (nur Konzept, die Implementierung erfolgte durch ein Schweizer Partnerunternehmen)

Die Projekte umfassten sowohl Positiv- wie Negativzeitwirtschaft. In den vergangenen 10 Jahren hat LM Consulting etliche End to End Zeitwirtschaftseinführungen durchgeführt. Darunter verstehen wir die Projektdurchführung von der Designphase, der Realisierung, der Schulungsphase, dem Go Live bis zum Support in den ersten Monaten.

  • Laiki Bank (Zypern)
  • Süss Micro Tech
  • Kasseler Verkehrs- und Versorgungsbetriebe
  • Stadtwerke Mainz

Für unseren DaiichiSankyo haben wir eine komplexe Langzeitkontensystematik entwickelt. Diese umfasst die Anbindung des SAP HCM an ein Partnerportal und die Weiterverarbeitung der Daten in der L&G Abrechnung.

Einen Überblick über die Lösung haben wir in einem Vortrag zusammengefasst.

Zum Vortrag

Den TMW haben wir mehrfach bei unseren Zeitwirtschaftskunden eingeführt. Dabei haben wir die Einstellungsmöglichkeiten und Erweiterungen sehr oft ausgereizt, z. B. bei der Programmierung kundenindividueller Einstiegsszenarien.

Die Firma ThyssenKruppSteel haben wir in einem sehr weitreichenden Rollout- und Schulungsprojekt unterstützt, hier wurden mehr als 5000 TMW User in mehreren Jahren geschult und der TMW Konzernweit ausgerollt.

Das Organisationsmanagement wurde in diversen Einführungsprojekten von uns mit implementiert. In diesem Umfeld wurden diverse Erweiterungen, wie eigene Infotypen, kundenspezifische Objekttypen und Verknüpfungen und andere Erweiterungen vorgenommen.

Für den Kunden bofrost haben wir das OM innerhalb von 5 PT europaweit eingeführt. Coachingansatz.

Für Jungheinrich musste bei der Einführung des OM eine komplexe Nummernkreisumsetzung aufgrund von Überschneidungen von bestehenden Objekten vorgenommen werden. Im Folgenden musste der Umzug des kompletten OM von einem Mandanten in einen anderen gewährleistet werden. Darüber hinaus musste das gesamte OM in einer 2 Mandantenstrategie per ALE Kopplung synchronisiert werden.

Viele Kunden vertrauen uns das Supportgeschäft im SAP HCM entweder teilweise oder insgesamt an. Aus diesen Supportaktivitäten entstehen sehr oft neue Projekte und weiterführende Dienstleistungen.

Für die folgenden Kunden leisten wir aktuell Support:

  • RTL 2 (komplettes HCM & Reisekosten)
  • DaiichiSankyo (komplettes HCM, Schnittstellen Successfactors, Schnittstellenmangement)
  • Harting (Zeitwirtschaft, Veranstaltungsmanagement, z. T. Schnittstellenmangement)
  • Dentsu Aegis Network (komplettes HCM & Reisekosten)
  • Höflinger Müller (komplettes HCM & ALE Kopplung)
  • bofrost (komplettes HCM)
  • Freie Universität Berlin (ESS / MSS)
  • Hays (komplettes HCM insbesondere Zeitarbeit)
  • Egger

Gerade in der Zeitwirtschaft werden nach Jahren des Einsatzes im SAP HCM einige

Die Implementierung neuer betrieblicher Regelungen oder die Integration von neuen Firmen oder Unternehmensteilen sind entsprechend aufwendig realisierbar. Der von uns entwickelte Projektansatz soll Ihnen helfen Ihr System zu bereinigen, um auf neue Anforderungen optimal vorbereitet zu sein.

Unser Tool Schemenanalyzer unterstützt Sie / uns dabei.

In einem eintägigen Worskshop und in einem Vortrag haben wir unsere Erkenntnisse zusammengefasst.

Zum Vortrag

Agenda Workshop

  • Vorgehensweise bei Zeitwirtschafts Redesign Projekten
  • Optimierung von Schemen und Regeln
  • Möglichkeiten, Schemen und Regeln zu analysieren und zu dokumentieren
  • Arbeiten mit dem Schemenanalyzer Zeitwirtschaft
  • Lösung praktischer Probleme anhand Ihrer Fragen

Wenn Sie Interessen an einem Workshoptermin haben, zögern Sie nicht uns anzusprechen.

Durch Zukäufe und Verkäufe von Unternehmen, müssen die Systeme zusammengeführt oder getrennt werden. Wir haben in den vergangenen Jahren eine Vorgehensweise entwickelt um dies zu tun. Dem Abgleich der Tabellen und der Schemen und Regeln in der L&G Abrechnung und der Zeitwirtschaft kommt hier eine besondere Bedeutung zu.

In der Zeitwirtschaft leistet der von uns entwickelte Schemenanalyzer bei derartigen Projekten gute Dienste.

Die PEP ist ein weiteres Spezialthema in welchem wir diverse Erfahrungen sammeln konnten, was sich in vielfachen Erweiterungen in diesem Zusammenhang zeigt.

Das umfangreichste Projekt in diesem Zusammenhang war die Abbildung der Bereitschaftsplanung für die Firma E.ON Ruhrgas (aufgegangen in E.ON Global Commodities SE).

Dieses Projekt ist in einem Vortrag zusammengefasst, dieser gibt die Leistungsfähigkeit der PEP gut wieder.

Zum Vortrag

Zeitwirtschaft im Leiharbeitsgeschäft unterliegt einer besonderen Bedeutung, da das Personalgeschäft hier das Kerngeschäft ist.

Um diesen Besonderheiten gerecht zu werden, haben wir verschiedene Kundeneigene Infotypen und diverse eigene Operationen und Funktionen programmiert.

Näheres finden Sie auch unter den Punkten Einführung

  • Einführung IGZ Tarif Zeitarbeit
  • Einführung Branchenzuschlag Zeitarbeit

Die Einführung des IGZ Tarifs für die Firma HaysTemp GmbH stellte uns vor besondere Herausforderungen, da Hays eine sehr komplexe Verarbeitung für das Zeiarbeitsgeschäft erfordert. Hier wurden etliche neue Operationen und Funktionen programmiert um diesen Anforderungen gerecht zu werden.

Dieses Projekt ist in einem Vortrag zusammengefasst. Parallel zur IGZ Einführung wurde die Zeitwirtschaft analysiert und optimiert.

Zum Vortrag

Mit der Einführung des gesetzlichen Branchenzuschlags in der Zeitarbeit musste eine äußerst komplexe Logik in der Stammdaten, Zeitwirtschafts- und L&G Abrechnungsverarbeitung implementiert werden. Der Zuschlag muss in Abhängigkeit der Entleihdauer eines Zeitarbeitsmitarbeiters flexibel gebildet werden. Es wurden sowohl die regelmäßigen Erhöhungen wie auch die Unterbrechungen (Hemmungen, z. B. Austritte/unbez. Abwesenheiten) abgebildet.

In vielen Fällen ist das SAP HCM System von dem System der übrigen Module getrennt. Trotzdem müssen Ministamminformationen für verschiedene Prozesse (z. B. Reisekosten) in den anderen Systemen verfügbar gemacht werden. Wir haben verschiedene Kunden bei der Anbindung ihres HR Systems unterstützt.

Für die Firma Jungheinrich haben wir eine komplexe Verteilung des Organisationsmanagements durchgeführt. In diesem Fall wurde das OM in zwei Mandanten geführt und musste vice versa verteilt werden.

Für den Kunden BLB NRW wurde CATS unter Ausnutzung nahezu aller Userextis implementiert.

Dieses Projekt ist in dem hier einsehbaren Vortrag zusammengefasst.

Zum Vortrag BLB

Für die E.ON IT wurde ebenfalls eine komplexe CATS Implementierung betreut, auch dieses Projekt ist in einem Vortrag zusammengefasst.

Zum Vortrag E.ON

Für den Kunden Mobilcom wurde eine Schnittstelle zur Workforce Management Software Invision und zur Call Center Software AVAYA realisiert.